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Die ersten weißen Flocken, die vom Himmel fallen,
erwecken im Erzgebirger das nur ihm eigene "Weihnachtsgefühl". Wenn der erste Advent heran
ist, beginnt er in Truhen und Schränken zu kramen, und stellt seine oft über Generationen
zusammengetragenen Schätze zur Schau.
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Engel, Bergmann und Nußknacker haben ihre angestammten Plätze. Der Schwibbogen und die
Lichtersterne in den Fenstern scheinen hell in die Nacht hinaus. Mit leuchtenden Augen fügt
die ganze Familie die Pyramide oder den Weihnachtsberg zusammen und schmückt den Tannenbaum.
Der Räuchermann schmaucht endlich wieder seine Pfeife und verbreitet Weihrauchduft.
Auf Märkten und Plätzen findet das Gleiche in einer anderen Dimension statt. Auf meterhohen
Pyramiden dreht sich, was wert und wichtig ist: Bergleute oder die heilige Familie, aber auch
Holzarbeiter und die Klöppelfrau.
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Lassen Sie sich beim Abendspaziergang über einen der zahlreichen Weihnachtsmärkte von dieser
unnachahmlichen Atmosphäre der Gemeinsamkeit und der Gastlichkeit einfangen. Tauchen Sie ein
in unser Weihnachtsland, wo aus jedem Fenster Lichter freundlich grüßen.
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